Schulter

Sowohl bei akuten als auch bei chronischen Schmerzen der Schulter bietet die Gemeinschaftspraxis Prof. Dr. med. K.-A. Riel und Dr. med. C. Conrad verschiedene Behandlungsmöglichkeiten der Schulter bei minimalinvasiven Operationsmöglichkeiten an:

Riss der Rotatorenmanschette

Eine Ruptur der Rotatorenmanschette kann sowohl durch einen Unfall, Sturz oder auch schweres Heben sowie als verschleißbedingt als degenerative Erscheinung entstehen, und bringt schwere Folgen für die Beweglichkeit der betroffenen Schulter mit sich. Bei einem Riss stellt die arthroskopische und offene Naht der Rotatorenmanschette eine Möglichkeit zur Rekonstruktion der Rotatorenmanschette dar.

Kalkschulter

Bei der Kalkschulter kommt es zu einer Einlagerung von Kalk in die Sehnen des Schultergelenkes unterhalb des Schulterdaches. Sofern die Kalkdepots in der Schulter nicht konservativ (beispielsweise mit Stoßwellentherapie) ohne Operation erfolgreich behandelt werden können, kommt die arthroskopische Entfernung des Kalkes als operatives Verfahren in Frage.

Riss der langen Bizepssehne

Verletzungen der Bizepssehne betreffen häufig die dem oberen Bereich der Gelenkpfanne entspringende lange Bizepssehne. Die arthroskopische Refixierung der gerissenen Bizepssehne ist eine operative Möglichkeit zur Wiederherstellung der Maximalkraft des Bizeps.

Schultersteife

Die sogenannte Schultersteife hat die Einschränkung der Beweglichkeit des Schultergelenkes zur Folge, wobei man zwischen der primären Form und der sekundären Form unterscheidet. Die arthroskopische Wiederherstellung der schmerzfreien vollständigen Beweglichkeit des Schultergelenkes kann erfolgen, wenn sich das Behandlungziel nicht mit konservativen Maßnahmen erreichen lässt.

Schulterluxation

Das sogenannte Auskugeln des Schultergelenks (Schulterluxation) zählt zu den häufigsten Verrenkungen eines Gelenks am menschlichen Körper, da das Schultergelenk durch seinen anatomischen Aufbau besonders anfällig für eine Luxation ist. Entsprechend der Verletzungen kann die Stabilisierung der Schulter arthroskopisch erfolgen oder auch als offene Schulterstabilisierung an der Vorderseite des Schultergelenkes erforderlich sein.

Schulterarthrose (Omarthrose)

Arthrose führt durch Knorpelschaden und Gelenkverschleiß des Schultergelenks zu zunehmender schmerzhafter Einsteifung des Schultergelenks. Neben der konservativen Behandlung (z.B. mit Hyaloronsäure oder thrombozytenreichem Plasma) der Schulterarthrose stellt die Laser-analoge elektrothermische Kapsel-Knorpelchirurgie ein Operationsverfahren zur Wiederherstellung der möglichst schmerzfreien Beweglichkeit des Schultergelenks dar.

Impingementsyndrom

Ein häufiges Krankheitsbild der Schulter ist das Impingement (schmerzhafte Schulterenge) Syndrom, bedingt durch das Einklemmen der Supraspinatussehne und des Schleimbeutel zwischen dem Schulterdachknochen und dem Oberarmkopf. Bei dem arthroskopischen Eingriff der subacromialen Dekompression erfolgt eine Vergrößerung des subacromialen Gleitraumes durch die Entfernung entzündeter Weichteile und knöcherner Veränderungen des Schulterdaches.

Knochenbrüche und Verrenkungen

Bei der Schulter als komplexes Gelenk des menschlichen Körpers kann es zu unterschiedlichen Arten von Schulterverletzungen und Verrenkungen kommen, die eine operative Behandlung erforderlich machen.

Das Team der Gemeinschaftspraxis für Sportchirurgie Prof. Dr. med. K.-A. Riel und Dr. med. C. Conrad freut sich über Ihre Kontaktaufnahme!

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